
Titel: Totenhaus
Autor: Bernhard Aichner
Verlag: btb
Reihe: Band 2
Seiten: 416
Preis: Taschenbuch: 9,99€
Preis: Taschenbuch: 9,99€
Erschienen: 14.11.2016
Wertung: 4 / 5
Klappentext:
Eine Mörderin auf der Flucht. Brünhilde Blum wacht eines Tages in einem
Albtraum auf. Einer der fünf Menschen, die sie umbringen musste, taucht
plötzlich wieder auf. Bei einer Exhumierung auf einem Innsbrucker
Friedhof werden in einem Sarg zwei Köpfe und vier Beine gefunden. Nur
eine Person kommt als Täterin in Frage: die Bestatterin, die die Toten
damals eingebettet hat. Blum muss fliehen, und sie muss ihre Kinder
zurücklassen. In einem seit zwanzig Jahre leerstehenden Hotel findet sie
Zuflucht, an einem Ort, den sie besser gemieden hätte. Bei Menschen,
denen sie besser nie begegnet wäre.
Meine Meinung:
Totenhaus ist die Fortsetzung zu Totenfrau.Totenfrau konnte
mich damals erst zum Ende hin packe, bei Totenhaus war es diesmal ganz
anders. Ich finde, dass es unbedingt ratsam ist Totenfrau im Vorhinein gelesen
zu haben, da die Bücher zwar in direkter Verbindung, im zweiten Teil
aber eher wenige direkte Ereignisse aus dem ersten Teil geschildert
werden. Ich glaube auch, dass man total verwirrt ist, wenn man die
Vorgeschichte nicht kennt.
Ich fand besonders den Einstieg in das Buch sehr spannend. Er gibt einen Ausblick auf das, was in 3 Wochen passieren wird. Während die eigentliche Handlung 3 Wochen vorher beginnt und sich zum Inhalt des Prologs hinarbeitet. Es ist schwer in den Kopf der anderen Menschen zu schauen und grade bei Blum tue ich mich persönlich immer sehr schwer ihre Handlungen nachzuvollziehen. Trotz allem ist mir Blum aber in den beiden Büchern total sympathisch geworden. Ich hatte Angst um sie uns konnte manchmal nicht unterscheiden wer gut und wer böse ist. Die Geschichte ist voller Wendungen und man weiß nie genau was als nächstes passieren wird.
Ich fand besonders den Einstieg in das Buch sehr spannend. Er gibt einen Ausblick auf das, was in 3 Wochen passieren wird. Während die eigentliche Handlung 3 Wochen vorher beginnt und sich zum Inhalt des Prologs hinarbeitet. Es ist schwer in den Kopf der anderen Menschen zu schauen und grade bei Blum tue ich mich persönlich immer sehr schwer ihre Handlungen nachzuvollziehen. Trotz allem ist mir Blum aber in den beiden Büchern total sympathisch geworden. Ich hatte Angst um sie uns konnte manchmal nicht unterscheiden wer gut und wer böse ist. Die Geschichte ist voller Wendungen und man weiß nie genau was als nächstes passieren wird.
Bernhard Aichners Schreibstil ist meiner Meinung nach sehr gewöhnungbedürftig. Teilweise sehr abgehackt und kurze Sätze prägen sein Schreibbild. Mit der Zeit bin ich damit aber gut klargekommen und ich mag seinen Besonderen Stil mittlerweile sehr gerne und ich freu mich auf weitere Bücher von diesem Mann.
Das Cover und den Titel finde ich sehr gut gewählt. Den das Haus spielt
eine zentrale Rolle im Buch. Das Cover passt sehr gut zum 1. und sieht
im Regal sehr passend aus. Ich bin wirklich gespannt, ob Blum die Flucht
gelingt, oder ob sie im 3. Teil doch noch von der Polizei gefasst wird.
Wer Freund und wer Feind ist, wem man vertrauen kann und wer noch lebt.
Denn wenn es eines in diesen Büchern gab, dann waren das zahlreiche Tote.
Von mir bekommt dieses Fortsetzung 4 Sterne!